Regelmäßig wird gefordert, Weinheim soll hauptamtliche „Beauftragte“ für Gleichstellung und Senioren haben. Nun ist auch noch die Forderung nach einer bzw. eines Ehrenamtsbeauftragten im Raum.
Jeder einzelne dieser „Beauftragten“ würde 200.000€ an Personal- und Sachkosten bedeuten.
Aus meiner Sicht sind diese Aufgaben Querschnittsaufgaben der gesamten Verwaltung. Alle Mitarbeiter der Stadt haben diese Themen stets im Hinterkopf. Eigens geschaffene „Beauftragte“ würden außer Kosten keinen wirklichem Mehrwert schaffen. Im Gegenteil: Da sie auf die Zuarbeit anderer Dienststellen angewiesen wären, würden sie ihre Kolleginnen und Kollegen von der Arbeit abhalten.
Deshalb: Keine zusätzlichen „Beauftragten“ in der Stadtverwaltung Weinheim
„Beauftragte für“Matthias Hördt2026-04-07T14:42:53+01:00